Präludium

Das Angebot an pädagogischer Klavierliteratur ist schier unüberschaubar. Es zu sortieren ist nahezu nicht möglich. Es gibt so viel, dass ein einzelner Mensch gar nicht alles kennen kann.
Ich möchte hier das mir bekannte Spektrum aufzeigen, sortieren, reflektieren. Vielleicht ist diese Arbeit ja auch für andere Klavierlehrer interessant und der ein oder andere Student kann fündig werden.

In meinen Ausführungen werde ich mich auf die in neuerer Zeit entstandenen Werke oder Werke von unbekannteren Komponisten beschränken und ich denke, dass ich zB. nicht unbedingt etwas Biographisches zu Johann Sebastian Bach, Bartók, Mendelssohn oder Liszt erzählen muß, da jeder Klavierlehrer sie kennt und es genügend Literatur gibt, wo man nachlesen kann.


Ich versuche das mal so zu strukturieren:

Anfänger

› früheste

› früheste bis sehr leicht

› sehr leicht

› sehr leicht bis leicht

› leicht

Fortgeschrittene Anfänger

› leicht bis mittelschwer

› mittelschwer

› mittelschwer bis schwer

Fortgeschrittene

› schwer

› schwer bis sehr schwer

Wer es auf dieses Niveau geschafft hat, sollte gute Chancen haben, Literatur spielen zu können, die zu Aufnahmeprüfungen an Musikhochschulen verlangt wird.